27.06.2018

1. Vereinsfest 2018


Schön war’s! Am 17. Juni waren wir „ausnahmsweise“ einmal ganz albern. Auf unserem Platz an der Breslauer Straße fand zum ersten Mal nach langer Zeit wieder so etwas wie ein Vereinsfest statt. Der Förderverein als Gastgeber hatte sich aus diesem Anlass zu einem Spiel ohne Grenzen entschlossen, es sollte ein fröhlicher Nachmittag werden mit dem Ziel, unsere verschiedenen Abteilungen zusammenzubringen und ein Kennenlernen möglich zu machen. Das Fazit lautet: Hat geklappt!

Kategorie: Spielberichte
Erstellt von: sylvia

Zunächst hatte sich das Wetter entschieden, sich nicht zu entscheiden. Kühl, warm, bedeckt, sehr warm – aber Hauptsache trocken. Viele hatten Kuchen mitgebracht – „für zwischendurch“! Alkoholfreie Getränke, Kaffee, Kuchen war alles gestiftet und kostenlos.

Ab 13 Uhr hieß es, sich durch das Chaos-Spiel zu kämpfen. Sechs Mannschaften hatten alle Hände (und Beine) voll zu tun, verschiedene Aufgaben zu erledigen und vor den anderen Teams ans Ziel zu kommen. Hierbei wurde viel gesucht („Wo ist die 1“?), viel geschwitzt und gelacht. Mit Korken im Mund „An Tagen wie diesen…“ zu singen sieht eben auch mal lustig aus.

Nach dieser Aufwärmübung durften sich die Mannschaften dann beim Spiel ohne Grenzen messen. Ob Drei-Bein-Laufen, Bierkastenkette, Eierlauf mit Taucherausrüstung oder Sackhüpfen, die Stimmung war prächtig. Und die Besucherzahl stieg stetig, schließlich wartete ab 17 Uhr die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auf unsere Unterstützung im Spiel gegen Mexico. Alexis hat deshalb mal eben einen kleinen Kinosaal aus dem Boden gestampft, danke dafür. Der Grill (ja, die Putenbrüste waren noch etwas gefroren!) und die Zapfanlage sorgten vor dem Anstoß noch für allgemeines Wohlbefinden, das änderte sich aber im Verlaufe des Spiels verständlicherweise.

Auch wenn das Ergebnis des Spiels nicht passte, es war ein sehr unterhaltsamer Nachmittag, der auf jeden Fall eine Wiederholung im nächsten Jahr nach sich ziehen wird. Es wäre schön, wenn sich diese Veranstaltung etablieren könnte und beim nächsten Mal noch mehr Schwarz-Rote mitmachen würden.

Hier ein paar Impressionen