09.10.2017

Spielbericht 2. Damen


SR Aachen 2 - SV Eilendorf 23:31

Schmerzhafte Niederlage
Beim Lokalderby gegen den SV Eilendorf, mussten wir uns mit 23:31 (11:15) geschlagen geben. Wie schon im Vorbericht erwähnt, waren wir durch Urlaube/Krankheiten und anderen Verpflichtungen extrem geschwächt – d.h wir sind mit nur 8 Etat-mäßigen Feldspielerinnen aus der 2. Damen angetreten (davon nur 3 Rückraumspielerinnen). Unsere Moral war mit „Jetzt erst Recht“ aber sehr gut und wir gingen hoch motiviert ins Spiel.
Kategorie: 2. Damen 17-18
Erstellt von: sylvia
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Carolin Giese und Aldina Gojak (aus unserer 3. und 4. Damenmannschaft), die sehr spontan bei uns ausgeholfen haben.
In der ersten Viertelstunden lief auch alles sehr ausgeglichen, mal führten wir (4:3), mal die Gäste (5:6). Als wir in der 19. Minute beim Stande von 8:9, durch eine Verletzung (ausgekugelter Ellbogen) auch noch eine weitere Rückraumschützin verloren, verloren wir auch unseren Faden und gerieten über 9:12 und 11:15 in Rückstand.

In der Pause erinnerten wir uns gegenseitig an unseren Vorsatz und machten uns gegenseitig heiß. Es war klar, dass es eine schwere Aufholjagd werden würde, aber auch sowas hatten wir schon geschafft.

Am Anfang spielten wir konzentriert und verwandelten schöne Spielzüge, und alle glaubten noch an die Wende, doch näher als bis auf 3 Tore ließen uns die Gäste nicht an sich heran. 10 Minuten nach Wiederanpfiff, riss dann erneut der Faden und SV Eilendorf machte mit einer guten 2. Welle, bedingt durch ein schlechtes Rückzugsverhalten unsererseits, den Sack zu (15:19 / 17:22 / 18:25 / 19:29). Erst da besannen wir uns wieder auf unsere Stärke und betrieben Ergebniskorrektur.

Wir haben uns gestern selber geschlagen, denn auch mit einer sogenannten „Rumpftruppe“ hätten wir deutlichbesser spielen können. Wir haben zuviel mit uns selbst und der Situation gehadert.

Nun denn, wir werden weiter an den Fehlern arbeiten und diese kommende Woche beim Heimspiel gegen Leverkusen abstellen, um dann wieder als Sieger vom Feld zu gehen.